Ankommen – Klarkommen,

so lautet der Titel des neuen „Flüchtlingsguides“, den Soldan Kommunikation im Auftrag der Baden-Württembergischen Landesregierung umgesetzt hat und der jetzt in der Landespressekonferenz von Staatsrätin Gisela Erler vorgestellt wurde. Illustrationen von Alltagssituationen auf kleinen und großen Postern mit prägnanten Aussagen in fünf Sprachen geben Anlass für einen lebhaften Dialog zwischen Ehrenamtlichen und Geflüchteten: Gespräche über Werte und Regeln, die in unserer, aber auch in der Kultur und Gesellschaft der Flüchtlingsregionen, gültig sind. Zahllose Feedbackrunden, die ebenfalls Anlass für Diskussionen und anschließende Korrekturen waren, haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert. Es sollten keine Piktogramme nach dem „Daumen rauf – Daumen runter“-Schema sein, sondern komplexere Situationen, die zum Austausch und einem Interesse am jeweils anderen ermuntern. Die Gespräche mit den Geflüchteten über unsere Werte, das zeigten die Probeläufe, machen auch manchem Ehrenamtlichen erst wieder bewusst, wie hoch deren Stellenwert für uns selbst ist und dass auch wir uns nicht an alle Regeln halten.

Das Set „Ankommen – Klarkommen“ enthält zwei kleine Poster und einen Pocket-Guide mit den wichtigsten Stichpunkten auf Deutsch für die Ehrenamtlichen (online zusätzlich auf Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi). Die Plakate gibt es auch im A0-Großformat. Alles auf www.fluechtlingshilfe-bw.de

Landrespressekonferenz am 21.09.2016
©

Neu: Workshops und Impulse für kreative und effektive Unternehmenskommunikation

… zu den Themen Profil, Identität und Medien

Eigentlich haben sich durch Digi­talisierung und Internet die Möglichkeiten für Kommunikation rasant und grundlegend verbessert. Trotzdem wird die Flut der Kommunikationsmöglichkeiten oft eher als Belastung erlebt. Wir reden zu viel und zu früh über Medien und Methoden – ohne die strategische Grundlage wirklich geklärt zu haben!

Meine Erfahrung:
Gibt es einen gemeinsam erarbeiteten Konsens zu Profil und Identität, fallen Entscheidungen, fällt die Konzentration auf das Wesentliche leicht. Wir klären mit Ihnen die Fragen erfolgreicher Unternehmenskommunikation – gründlich, trotzdem flink, methodenreich und alles andere als spaßfrei.

Seminar-Flyer zum Download

Seminare und Workshops mit Dieter Soldan und Partnern
©


unter uns

unter uns ist die Zeitschrift des Evangelischen Jugendwerks Württemberg und erscheint viermal im Jahr in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Wir konnten vor gut einem Jahr den Wettlauf um den Auftrag für eine Runderneuerung gewinnen. In einem gründlichen Prozess mit dem Redaktionsteam wurden Fragen zur Heftstruktur und zu den Kommunikationswegen (z.B. welche Inhalte sind auf der Homepage vielleicht besser aufgehoben?) geklärt. Dann ging es daran, das Design aktuellen Seh- und Lesegewohnheiten anzupassen. Das Ergebnis – inzwischen schon das dritte Heft im neuen Gewand – kam bei Jung und Alt sehr gut an.

©
©


„Quo Vadis Kulturelle Bildung“

Zwei Jahre arbeitete Dieter Soldan im Auftrag des Open_Music e. V. als Prozessbegleiter für ein Team von acht Stuttgarter Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bereich Kulturelle Bildung. Der durch namhafte Stuttgarter Sitftungen (u.a. die Bosch Stiftung) finanzierte Prozess brachte wichtige Erkenntnisse darüber, wie und warum Kooperationen zwischen Künstlerinnen und Künstlern auf der einen und Bildungseinrichtungen auf der anderen Seite gelingen und wo die Hindernisse im Zusammenspiel von Kunst und Bildung liegen.

Den Abschluss des Projektes bildeten ein öffentlicher Kongress und eine Dokumentation in Buchform, die die Vielfalt der Projekte, der Ansätze und Sichtweisen kompakt und inspirierend zusammenfasst.


©


Abfallbilanz Baden-Württemberg

Seit nunmehr 26 Jahren dokumentiert das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg jährlich in seiner Abfallbilanz die Leistungsfähigkeit der kommunalen Kreislaufwirtschaft. Die Abfallwirtschaft in Baden-Württemberg hat sich vom „Müllnotstand“ im Jahr 1990 zu einer leistungsfähigen Kreislaufwirtschaft entwickelt. Der Bericht fasst die Ergebnisse der Stadt- und Landkreise, also der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, zusammen.
soldan kommunikation hatte den Auftrag, dieser doch eher spröden Materie so viel Leben wie möglich einzuhauchen. Das gelang u .a. mit den sehr ästhetischen, großformatig eingesetzten „Müllfotos“ der Stuttgarter Fotografin und Gestalterin Dagmar Scholz sowie einer kompletten Überarbeitung der Tabellen und Diagramme.


©


Neuer Auftritt für Steinheißer Photography

In vielen Auftrags- und ehrenamtlichen Projekten arbeitet soldan kommunikation mit dem Fotografen und Freund Wolf-Peter Steinheißer zusammen. Sein künstlerischer Ansatz ist so legendär wie seine Liebe zu neuester Technik. Zwischen seinen Aufträgen, die ihn nach Asien oder Australien führen, arbeitet er immer wieder auch in der Region Stuttgart. Zum Glück bleibt dann oft noch ein bisschen Luft, um ihn für den einen oder anderen Auftrag zu gewinnen.

Aus media & more wurde Steinheißer Photography. Wir durften seine neuen Geschäftspapiere und sein Logo gestalten. Es wirkt befreit, kraftvoll, selbstbewusst. Steinheißer eben.


©


Das Team von Soldan-Kommunikation beim Typo-Seminar!

Alle sind jetzt noch souveräner im Umgang mit Typografie, können noch besser beraten, wenn es um die Auswahl der passenden Schrift geht und wissen mehr über die unterschiedlichen Anwendungen für Web und Print. Wichtige Tipps gab es vom Referenten Wolfgang Beinert in Sachen Lizenzen, Schriften-Verwaltung und Optimierung der Lesbarkeit. Einhelliges Urteil: Super (lebendige) Moderation, knackige Aufbereitung der Theorie, eine Bereicherung für die tägliche Arbeit. “Wir haben neue Techniken gelernt und wissen, welch große Vielfalt möglich ist.”

Typoseminar
©


Initiative Baukultur Baden-Württemberg

Das baden-württembergische Ministerium für Verkehr und Infrastruktur hat die Landesinitiative Baukultur ins Leben gerufen. Sie will dafür sensibilisieren, wie bedeutend es ist, kulturelle und soziokulturelle Aspekte bei Bauvorhaben zu berücksichtigen. Architekten, Landschaftsplaner, Vertreter von Unternehmen, Naturschutzverbänden, Landesbehörden und kommunalen Landesverbänden trafen sich jetzt zum ersten Netzwerktag. soldan kommunikation wurde vom Landesministerium beauftragt, Logo und Kommunikationsmittel für die Initiative und den Netzwerktag zu entwickeln und umzusetzen.


©


Ein neues Erscheinungsbild für das Forum der Kulturen e.V.

Lebendigkeit, Diversität und Kreativität der Mitgliedsvereine sichtbar machen und trotzdem als Einheit wahrgenommen werden: Das waren die Vorgaben des Dachverbandes der Stuttgarter Migrantenvereine für das neue Erscheinungsbild.

In einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren entwickelte soldan kommunikation gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Gremien des Forums ein Baukastensystem, mit dem die vielen Facetten des Forums der Kulturen e.V. dargestellt werden können: unterschiedliche Logofarben stehen für Lebendigkeit und Diversity, gleichzeitig vermitteln die serifenlose, plakative Schrift und rechteckige Raster Klarheit und Struktur. Das neue, modulare Erscheinungsbild ist unkompliziert in der Umsetzung, repräsentativ, bunt und vermittelt trotzdem ein geschlossenes Bild.


©


KE-Kalender 2015 „Soziale Stadt“ bekommt Auszeichnung „Nominiert“

Der Kalender 2015 der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (KE) widmet sich der Frage „Was ist eine soziale Stadt?“. Die Fotografen der arge lola haben in ihren Bildern ganz unterschiedliche Facetten scheinbar zufälliger Begegnungen eingefangen, die in Wahrheit einer sorgfältigen, gemeinschaftlichen Planung zu verdanken sind. Die Bilder beweisen: Man muss Menschen „nur“ Raum geben, um zusammenzukommen und es entstehen die ungewöhnlichsten Bilder und Geschichten. soldan kommunikation hat ihnen mit dem Kalender eine Form gegeben.

We poudly present: Die Jury des gregor international calendar award 2015 hat ihm jetzt die Auszeichnung „Nominiert“ verliehen.

Eingereicht wurden 987 Kalender aus Deutschland, dem europäischen Ausland sowie aus Japan und Israel. 59 Auszeichnungen und 27 Nominierungen wurden vergeben. Ausgelobt wird der gregor international calendar award vom Graphischen Klub Stuttgart e.V., dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und dem Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg.


©


Fröhliche Illustrationen für das DIAK Schwäbisch-Hall

Was für ein schöner Auftrag: Für den Neubau der Klinik für Kinder- und Jugendliche des Diakonie-Klinikums Schwäbisch Hall haben wir die Wände “zielgruppengerecht” gestaltet und für Orientierung gesorgt. Jedes Stockwerk hat eine eigene Motivwelt: Lokomotive, Insel, Sonne, Leuchtturm und Arche Noah – ergänzt durch eine passende Bildwelt. Bevölkert wird das Ganze von allerlei Lebewesen. Es hilft, das richtige Stockwerk zu finden und vielleicht auch, die Sorgen für einen Moment zu vergessen …


©


Kultur- und Medienbericht der Stadt Stuttgart 2014

Alle zwei Jahre stellt das Kulturamt der Stadt Stuttgart dem Gemeinderat die Ergebnisse seiner Arbeit vor. Mit dem Kultur- und Medienbericht präsentiert es die Entwicklung der eigenen Einrichtungen (Stadtbücherei, Stuttgarter Philharmoniker, Stuttgarter Musikschule, Stadtarchiv, Carl-Zeiss-Planetarium, Museumspädagogischer Dienst und Stadtmuseum) und die der Stuttgarter Kulturszene. Außerdem berichtet er über Höhe, Projekte und Empfänger der Kulturförderung. In diesem Jahr hat sich soldan kommunikation mit einem neuen visuellen Konzept um die Aufgabe beworben und den Zuschlag erhalten. Danke an die im Kulturamt Verantwortlichen für das tolle „Hochgeschwindigkeits-Ping-Pong“ und dieses Projekt!


©


Open House – Die Fünfte

Am 23. Oktober öffneten sich die Räume in der Hohnerstraße 25 zur fünften „Open House“-Veranstaltung. Wieder gaben zwei Führungskräfte den knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblick in ihre CSR-Aktivitäten:

Größere Offenheit, mehr Vertrauen, positiver Umgang mit Kritik – das waren schon nach den ersten Workshops “Wertschätzende Kommunikation” die positiven Veränderungen bei der SANA MTSZ. Im Gespräch mit Dr. Christian Dehlinger (Wirtschaftsmediator) stellte Geschäftsführer Matthias Mögel beeindruckende Erfolge vor.

Gemeinsam mit Irene Armbruster, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Stuttgart, beschrieb Dr. Ruth Kappel, Head of Corporate Responsibility der Celesio AG, warum sich Celesio an der Finanzierung der Infrastruktur der Stiftung beteiligt. „Professionelles Management gibt es nur mit angemessener finanzieller Unterstützung“, brachte sie ihre Motivation auf den Punkt.

Die Sana MTSZ ist Dienstleistungstochter des Sana-Klinikverbunds mit 35 Standorten in Deutschland. Celesio ist mit weltweit 35.000 Mitarbeitern ein international führendes Groß- und Einzelhandelsunternehmen im Pharma- und Gesundheitssektor.


©


Open House – Die Vierte

Am 7. Mai hieß es zum vierten Mal „Open House“ in der Hohnerstraße 25.
Die vorgestellten Best Practice-Beispiele zeigten eindrucksvoll: Gesellschaftliches Engagement als Unternehmensphilosophie „macht die Welt besser“ UND ist gewinnbringend für ein Unternehmen.

Die Bauunternehmerin und Stiftungsgründerin Ingrid Strenger ist überzeugte Unterstützerin der Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg, und ihr Engagement geht weit über finanzielle Zuwendungen hinaus. Dabei ist diese Kooperation eher zufällig entstanden, sie hat aber inzwischen die Einstellung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundlegend verändert.
Ähnlich geht es den Agenturangestellten des plou-Erfinders Mimmo Hager. Plou, ein Maskottchen, das in unterschiedliche Rollen schlüpft, wurde vom Sinn-Symbol der eigenen Mannschaft zum Wertebotschafter für Nachhaltigkeit. An Schulen und auf T-Shirts wirbt plou für den bewussteren Umgang mit Ressourcen in der textilen Kette.
Die Fragen der 40 Besucher wurden ausführlich und selbstkritisch und zugleich mit großer Überzeugung vom Gewinn des eigenen Engagements beantwortet: Der Gewinn drückt sich aus in ausgezeichneter Reputation, Eingebunden-Sein in die Gesellschaft der Region, Motivation der Beschäftigten, geringer Fluktuation und einfacher Rekrutierung von neuen Mitarbeitern.


©


ONE-LOG: Kunst trifft Handwerk

Das ONE-LOG-Team bestehend aus Thomas Rappaport und Christian Schwarz, hatte die Idee, kompakte Sitzobjekte herzustellen, die aus nur einem einzigen Baumstamm gesägt werden.

Wir freuten uns natürlich darüber das Logo und Werbematerial entwerfen zu dürfen. Hier ein Auszug aus dem Werbeflyer:

Originalität und Funktion – das ist das Ergebnis der Kooperation des Holzbildhauers Rappaport und des Sägewerkers Schwarz. Kompakte Sitzobjekte für drinnen und draußen. Das besondere: ONE-LOG-Objekte werden aus nur einem Baumstamm hergestellt – aus frischem Holz, das noch „arbeitet“.
Die individuelle Form entsteht durch Schnitte und Spreizungen. Anzahl und Rhythmus der Einschnitte und Spreizkeile bestimmen das jeweilige Design – von schlicht bis komplex.


www.atelier-rappaport.de


©


Do not open this book

Da haben sie sich was vorgenommen, die Studentinnen und Studenten des Studiengangs Druck- und Medientechnologie an der Hochschule der Medien mit ihrem Professor Volker Jansen: Wie könnte eine angemessene Gestaltung inklusive kreativer Ideen bei Papierauswahl und Druckveredelung für ein Buch aussehen, dass schräger kaum sein könnte: Das „Do-not-open-this-book“-Book. Ein mysteriöses Drama um ein Buch, das nicht gelesen werden will, um Dunkelheit und Licht, um das kleine Nichts und um das riesengroße Alles. Peter Steinheißer (Fotografie) und Dieter Soldan (Layout/Typografie) haben die Einladung zum Mit-Denken und Beraten gerne angenommen.



Wie sieht es aus mit Ihrem Erscheinungsbild?

Ihr Erscheinungsbild (Corporate Design) bestimmt maßgeblich die Identität Ihres Unternehmens, Ihrer Organisation.
Aber: Erscheinungsbilder kommen in die Jahre, oft „verwildern“ sie auch, wenn gemeinsamen Spielregeln für Briefsachen, Flyer, Webseite etc. nicht eingehalten werden. Beides ist schlecht für die Außen- und Innen wirkung.
Ein professioneller Blick von außen lohnt sich – es gibt objektive Kriterien für Qualität.

Gewissheit haben Sie nach unserem Erscheinungsbild-Check-Workshop, den wir mit einem Kleinteam Ihres Unternehmens möglichst bei Ihnen vor Ort durchführen. Kosten: 1.640,– Euro (zzgl. MwSt. – inkl. Vorbereitung und Dokumentation). Gerne schicken wir Ihnen auch unseren aktuellen Infoflyer zu den Themen Logo und Corporate Design: info@soldan-komm.de



Das internationale „Sculpture Network“ zu Gast bei soldan kommunikation

An 46 Orten in Europa wurde am Sonntag, 
den 19. Januar 2014, mit dem „New Year’s Brunch“ ein Fest für die dreidimensionale Kunst gefeiert. soldan kommunikation mit seinem zwischenKunst Schauraum war dabei.
Fast 50 Gäste – Künstler, Fachleute und andere interessierte Kunstfreunde – trafen sich, diskutierten über zeitgenössische Skulptur und knüpften neue Kontakte.
In Ergänzung zu den Arbeiten von Konrad Schreyer aus der Ausstellung “Darüberhinaus: Innenräume – Außenräume” waren Skulpturen von Rappaport und HWP Diedenhofen zu sehen. Alle drei teilen das Material (Holz) und das Handwerkszeug (Kettensäge) – mit gänzlich unterschiedlichen Ergebnissen.
Vorgestellt wurde auch “Ice-Land – Global Raft“ von Rappaport – ein internationales Land-Art-Projekt: Das “Kugel-Floß” von Rappaport macht sich nach Stationen in Köln und Rotterdam auf den Weg nach Island.


©


Darüberhinaus: Innenräume – Außenräume

Berührende Momente und inspirierende Kunst: Im Rahmen der Kulturwoche “Der Tod gehört zum Leben”, die soldan kommunikation mitentwickelte und gestaltete, hatte auch die Ausstellungseröffnung im zwischenKunst Schauraum “Darüberhinaus: Innenräume – Außenräume” mit Skulpturen von Konrad Schreyer ihren Platz gefunden. Konrad Schreyer war einer der erfolgsversprechenden jungen Stuttgarter Kunsttalente und starb viel zu früh vor fast exakt neun Jahren. In Gesprächen mit seinem Freund, Lehrer und Wegbegleiter HWP Diedenhofen und Ursula Karle, seiner Mutter, näherte sich Dieter Soldan der Kunst und der Persönlichkeit von Konrad Schreyer. Über 100 Gäste erlebten einen im Wortsinn außergewöhnlichen Abend, der auch dank der stimmigen Begleitung von Scott Roller (Cello und Technik) eine tiefen Eindruck hinterlassen hat.
Die Ausstellung ist werktags täglich zwischen 9:00 und 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung noch bis März 2014 zu sehen. Näheres auch unter www.zwischenkunst.net.


© WP Steinheiser


Open House

Am 18.09. hieß zum dritten Mal „Open House“ in der Hohnerstraße 25. Drei Gastreferenten und auch das Open House selbst stellten ihre CSR-/Inklusions-Projekte vor und stießen bei den Zuhörern auf großes Interesse. Die nachhaltig positive Wirkung auf alle Beteiligte am CSR-Projekt – Mitarbeiter, Kunden und Partner – war für viele Gäste eine neue und vielleicht überraschende Erkenntnis.

Dr. Marion Hebach, Leiterin interne Kommunikation von ABB Deutschland und verantwortlich für das CSR-Projekt „Special Olypmics Deutschland“, berichtete von Ihrer 13-jährigen Erfahrung und den durchweg begeisterten Resonanzen der Mitarbeiter. Eine der Kernbotschaften: Eine CSR-Strategie kann nicht von Beginn an bis in alle Details geplant werden. Sie muss sich entwickeln können und angepasst werden, und zwar über einen langen Zeitraum.

Inklusion schon von klein auf bietet die Heinrich-Schickhardt-Schule in Bad Boll. Das Direktorenteam Thomas Schnell und Viola Knogler stellten ihr vor 20 Jahren „ganz einfach“ entstandenes Projekt vor. Heute wollen die meisten Eltern, dass ihr Kind, egal mit welchen Voraussetzungen, inklusiv lernt.

Stefan Wegner, Bereichsleiter im bhz, setzt alles daran, seine Werkstatt-Mitarbeiter an Unternehmen zu vermitteln. Ziel: Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Große Firmen wie Bosch oder Trumpf Lasertechnik aber auch kleine und mittelständische Unternehmen bieten den bhz-Mitarbeitern einen inklusiven Arbeitsplatz.


©


Die Open House- CSR -Veranstaltungsreihe

Die Open House – CSR-Veranstaltungsreihe

Inklusion als Chance für Unter­nehmen und Non-Profit-Organisationen
am Mittwoch, 18. September 2013 ab 14.00 Uhr

Die Foto-Ausstellung von Luca Siermann mit Portraits von Teilnehmern der Olympischen Spiele für Menschen mit ­geistiger Behinderung (Special Olympics) in unseren Räumen geht zu Ende. Seit 13 Jahren begleitet das Unternehmen ABB die Spiele im Rahmen seiner CSR-Aktivitäten.
Wir stellen dieses CSR-Projekt und weitere erfolg­reiche Inklusions-Projekte vor.

Flyer als PDF


©


Volles Haus beim ersten „Open House“

Schon bei der Premiere reichte kaum der Platz, eilig wurden Stühle in die verbleibenden Ecken gestellt. „Profit trifft Non-Profit“ – das war die Klammer für Kurzvorträge, Gespräche und Kontakte beim ersten Open House des Netzwerks in der Hohnerstraße 25 am 7.2.2013. Die Kommunikationsprofis machten in ihren Impulsvorträgen zu den Themen Facebook, Fundraising und Corporate Social Responsibility (CSR) an Hand konkreter Beispiele deutlich: Ein Medium, eine Methode oder ein Trend sind nicht an sich gut oder schlecht. Es geht immer um Kriterien dafür, wie sie sich erfolgreich einsetzen bzw. nutzen lassen.

Das Haus war gefüllt mit kontakt- und diskussionsfreudigen, offenen und interessierten Gästen, die es auch genossen haben, Menschen zu treffen, denen sie „normalerweise“ nicht begegnen. Das freut uns, denn wir glauben, dass genau das das Besondere des Netzwerks in der Hohnerstraße 25 ist.

Abgerundet hat den Tag die Finissage der Ausstellung „Rappaport pur – Holz im Glück“. Die Skulpturen fehlen uns – aber schon am 21. Februar beginnt die neue Ausstellung: Das „Special Olympics Portrait Project“ von Luca Siermann.


©


Open House

am 7. Februar 2013 ab 14:00 Uhr
Web 2.0, Fundraising und CSR

Gäste und Kommunikationsprofis vom Netzwerk in der Hohnerstraße stehen beim ersten „Open House“ zu aktuellen Themen und Trends Rede und Antwort:
Es geht um den gezielten Einsatz von „Social Media“ im Kommunikationsmix von Unternehmen und um das gewinnbringende Zusammenspiel von Profit und Non-Profit – für beide Seiten in Zukunft ein entscheidender Erfolgsfaktor. Konkret: die Themen Fundraising und Corporate Social Responsibility (CSR).

Den Abschluss des Tages bildet die Finissage der Ausstellung „Rappaport pur – Holz im Glück“ mit Galerierundgang und Künstlergespräch.

14:30 Uhr
Facebook & Co – konkret und praktisch!

15:30 Uhr
Wie funktioniert Fundraising?

16:30 Uhr
CSR – Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

18:00 Uhr
Finissage „Rappaport pur – Holz im Glück“

Sie sind herzlich eingeladen, den ganzen Nachmittag mit uns zu verbringen oder eine Auswahl aus den angebotenen Vorträgen zu treffen.
Bitte melden Sie sich per E-Mail bis zum 1. Februar an:
info@soldan-komm.de

Flyer als PDF

Open House
©


Kreatives Zusammentreffen

Mitte November fand zum zweiten Mal die Informations- und Matchingveranstaltung „Mehrwert“ im Stuttgarter Rathaus statt – ausgerichtet von den Wirtschaftsförderungen der Landeshauptstadt und der Region Stuttgart mit dem Ziel, eine stärkere Vernetzung zwischen kreativen Dienstleistern und potenziellen Abnehmern zu erreichen. Ca. 220 Gäste hatten Gelegenheit, sich bei 26 Ausstellern über Themen der Kreativwirtschaft zu informieren. Dieses Jahr mit dabei: soldan kommunikation mit einem Infostand und einem der vier Beiträge zum Themenbereich “Corporate Design” im Pecha-Kucha-Format.

Weitere Informationen und Fotos unter www.kreativ.region-stuttgart.de/mehrwert

Marktplatz Mittelstand
©


Viel Bewegung im Team dieses Jahr!

Deshalb einmal alle auf einen Blick:
Ellen Constantin (Projektassistentin und unsere Beauftragte für Entschleunigung), unser neuer Azubi Thomas Führinger, Dieter Soldan (Inhaber, Art Direction, Konzeption), Margarete Schwedler (Grafik-Designerin und Projektassistentin), Anita Widmann (Mediengestalterin und Projektleiterin), Kathrin Falkenberg (Personal und Controlling), Melanie Harzendorf (Projektleiterin und
-koordinatorin) und Nina Vogel (Mediengestalterin und Junior-Projektleiterin)
Mit im Team, aber zur Zeit “hauptamtlich” mit ihrem Nachwuchs beschäftigt: Nuray Gucanin.

Das sk-Dreamteam
©


Kongress für Beteiligung

Der erste Kongress für Beteiligung des Staatsministeriums Baden-Würtemberg unter der Regie von Staatsrätin Gisela Erler im Stuttgarter Haus der Wirtschaft war mit 300 Besuchern vom Bürgermeister bis zum Protestbürger ein Wagnis, aber ein Erfolg. Für den visuellen roten Faden und Aktion sorgte soldan kommunikation u.a. mit wandlungsfähigen Papphockern: Aus dezentralen Raumskulpturen wurden Sitzmöbel für Workshops, daraus schließlich ein überdimensionales Puzzlespiel, das am Ende des Kongresstages unter Beteiligung (!) der Besucher das Logo der Veranstaltung auf die Bühne brachte. Mit Hallo und vollem Einsatz waren scho n nach gut fünf Minuten die 100 Hocker von den Teilnehmern korrekt “verbaut”.

Kommunikationselemente: Logo, Projektplakate, Raumkonzeption, Leitsystem, Abschlussaktion


©


„Sterben, Tod und Trauer – Wir reden darüber“

Wie kann man sanft und nachhaltig ein Tabu brechen, das uns Leben und Sterben schwer macht? Die Lösung ist so einfach wie überraschend: indem man darüber redet. So wurde zum Start der Kampagne die lange Reihe von Gesprächen, Veranstaltungen und Interviews jetzt für alle Bürgerinnen und Bürger mit den Fragen geöffnet: Was denken Sie über Sterben, Tod und Trauer? www.palliativ-netz-stuttgart.de/fragen-und-antworten

Vor mehr als vier Jahren erarbeitete soldan kommunikation im Auftrag der Bürgerstiftung Stuttgart ein Kommunikationskonzept für das Palliativ Netz Stuttgart. Nach dem Prinzip eines Steins, der ins Wasser geworfen wird und Wellenkreise wirft, lernten sich in einem vielstufigen Prozess die Menschen kennen, die sich hauptberuflich, ehrenamtlich und bürgerschaftlich um Schwerkranke, Sterbende, Menschen mit todbringenden Krankheiten, Angehörige und Trauernde in Stuttgart kümmern. Im Rahmen kleiner, intimer, später größerer, öffentlicher Veranstaltungen haben sie sich ausgetauscht und kennengelernt, Wertschätzung und Vertrauen füreinander entwickelt.

Leitfaden während dieser langen Phase war stets das Kampagnenkonzept, aber stets wurde es in Abstimmung mit allen Beteiligten auf seine Wirksamkeit hin überprüft und angepasst. Dieses Prinzip des Fortnehmens und Hinzufügens spiegelt sich auch im Logo des Palliativ-Netzes Stuttgart.

Ein wichtiger Kampagnen-Baustein waren und sind die Interviews: Überall in der Stadt wurden die Menschen in regelmäßigen Zeitabständen danach gefragt, was Sterben, Tod und Trauer für sie bedeuten und wie sie ganz persönlich damit umgehen. So gelang es, das Thema mitten in die Stuttgarter Gesellschaft zu bringen. Die Filme dieser Interviews stehen auf der Kampagnen-Website. Dort wird nun der Dialog fortgesetzt, der mit Tetimonials von Stuttgarter Prominenten begann und nun in die Breite geht. Die Zahl der Menschen, die sich über das Thema Sterben austauschen, nimmt langsam aber beständig zu.


©


Gestaltung braucht Haltung

Es ist erstaunlich, aber nicht ungewöhnlich, dass Unternehmen bzw. Organisationen sich kaum Gedanken darüber machen, wie sie sich intern, gegenüber dem Markt und der eigenen Marke verhalten. Die Inhaber bzw. Manager wissen oft zu wenig über Haltungen, Potenziale, Profil ihres Unternehmens.

soldan kommunikation hat im Verlauf der letzten Jahre Profilworkshops entwickelt, die sich zunächst unabhängig von Gestaltungsaufgaben gründlich mit den Potenzialen (und Stolpersteinen) auf dem Weg zu erfolgreicher Kommunikation befassen. Wie kam es dazu?

In den ersten Jahren nach Gründung der Agentur wurde schnell klar, dass es ein wirklich angemessenes Logo oder Erscheinungsbild ohne eine intensive, vertrauensvolle (Vor-)Arbeit mit dem Kunden an der Identität der Organisation bzw. Firma nicht geben kann. Die Identität bestimmt Kommunikation, Verhalten und Design – und umgekehrt.

Kommunikation und Verhalten werden wiederum grundlegend durch die Haltungen der handelnden Personen bestimmt. Wenn es z. B. in der Kultur eines Unternehmens kein echtes Interesse an der Welt der Kunden gibt oder kein Vertrauen in die Kraft der eigenen Marke, laufen Design-Prozesse und Kampagnen ins Leere. Schlimmer noch: Kundenerwartungen werden enttäuscht.

Die Profilworkshops helfen solche Flops zu vermeiden, weil diejenigen, die für die Kommunikation verantwortlich sind, „handfest“, praktisch und mit einem Fokus auf “Haltungen” ihre Verantwortung für Erfolg und Misserfolg der Unternehmenskommunikation verstehen, kennen- und annehmen lernen.


©


Alle Jahre wieder …
Kalender 2012

Für einige Kalender, die soldan kommunikation für seine Kunden gestaltet, trifft dieser Weihnachtsliedtitel tatsächlich zu: auf den Kindertaler-Adventskalender z. B. schon zum vierten Mal. Traditionell enthält er Geschichten, die Stuttgarter Prominente ausgewählt haben, illustriert wurde er wieder von Sergio Vesely.

Auch der Kalender für die KE Kommunalentwicklung Stuttgart, bei dem es 2012 um Konversion geht, kommt wieder von soldan kommunikation. Bei dieser dritten Ausgabe ist in Sachen Fotografie – wie die Jahre zuvor – die Arge LoLa mit an Bord.

Ein 40jähriges Jubiläum feiert man nicht jedes Jahr, weshalb die Gestaltung des Kalenders für das bhz Behindertenzentrum Stuttgart e.V. etwas Besonderes war: Mit Beteiligung der bhz-Theatergruppe, Werken der Künstler aus der Kreativwerkstatt und Gedichten einer bhz-Mitarbeiterin.

Neu entwickelte soldan kommunikation den Kalender „Helfende Hände“ für den Verein der Freunde und Förderer des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim e.V. Welcher Fotograf eignet sich besser für das Einfangen dieser intensiven Szenen als Reiner Pfisterer? Eben.


©


zwischenKunst „X-Mas-X-tra”

Am 8. Dezember ab 18:00 Uhr feiert soldan kommunikation das erste Jahr zwischenKunst Schauraum mit einem „X-Mas-X-tra”: Aktuelles, Rückblick und Vorschau. Passend zur Jahreszeit mit Suppe, Punsch und Gebäck. Und natürlich mit Kunst.

Zu sehen sind neben der kompletten Ausstellung von Peter Steinheißer „Listen to the Picture“ (verlängert bis 15. Januar), Werke von Wolf Helzle (u.a. „And I am a Part” in Großprojektion), Thomas Rappaport (u.a. die „Kugeleiche“), Silke Walter („Waterways”) und eine kleine Vorschau auf die erste Ausstellung 2012: Die phantastischen Bildwelten von Matthias Jung (Ausstellungsstart 19. Januar).

Auch „kleine“ Kunst gibt es zu sehen und zu kaufen: T-Shirts aus der neuesten Aktion von Wolf Helzle „I am rich Man” und passend zu Weihnachten die Kerzenserie „Wortlicht“ des Designers Alex Schenk.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


©


Schulbuchcover für den Schweizer Klett-Verlag

Aus einer unerschöpflichen Anzahl von Motiven zwei auszuwählen, die zum Thema passen und aussagekräftig sind, ist jedes Mal eine schöne neue Herausforderung. Breit suchen, fokussieren, erneut in der Breite suchen, wieder fokussieren – so lange, bis es „sitzt“.

Wieder einmal die Cover für eine Schulbuchreihe zu gestalten, war für soldan kommunikation eine schöne, weil Herzens-Aufgabe: Angefragt waren die Entwürfe für alle Ausgaben des Mathematikwerkes „Lambacher Schweizer“ des Verlages Klett Balmer für die Schweizer Maturitätsschulen.

Dem Briefing entsprechend machte soldan kommunikation sich auf die Suche nach Motiven, die einen spannenden Bezug zum Inhalt der Bücher herstellten, „Natur-„ und „Kunstwelt“ kontrastierten und zudem einen Schweiz-Bezug hatten. Damit fing alles an. Weiter unter: Aus einer schier unerschöpflichen Anzahl …

Drei Mathematik-Lehrwerkscover sind fertig, das erste Cover für das Geografie-Lehrwerk „Geoaktiv“ ist in der Schlussphase.


©


Wortlicht – Der siebte Himmel für Ihre Kunden

Es ist höchste Zeit, sich über geistreiche und bezahlbare Weihnachtsauf-merksamkeiten Gedanken zu machen. „Wortlicht – Neues aus dem siebten Himmel“ gibt es nur bei soldan kommunikation. Schenken Sie Ihren liebsten Kunden – und vor allem denen, die es werden sollen – den
Schwerelosverkäufer, die Mondscheinheiligen und den Kondensstreifenpolizisten für lange Winterabende.

„Wortlicht“ ist eine Erfindung unseres Kollegen Alex Schenk. Nach dem Anzünden der Kerze „erscheinen“ auf der Kerzenoberfläche nach und nach verborgene Worte und Grafiken und sorgen in der dunklen Jahreszeit über 40 Stunden lang für gute Laune und lustige Begegnungen mit Sergio Veselys zauberhaften Figuren. „Neues aus dem siebten Himmel“ sind nicht ganz ernst gemeinte Entdeckungen am Firmament – passend nicht nur zu Weihnachten.

Sergio Vesely ist ein brillanter Gitarrist und Sänger, er wurde als Komponist ebenso rasch bekannt wie als Autor und ist als Grafiker, Maler und Objektkünstler in Ausstellungen vertreten.

Bestellen Sie gleich per Mail Ihre kostenlose Musterkerze, die Beschreibung des Angebotes und die Staffelpreise.

Wortlicht siebter Himmel
©


Die Jahresakademie Bürgerstiftung

Erfahrung soll man teilen: Was mit einer kühnen Idee begann, heißt nun Jahresakademie Bürgerstiftung und bietet fünf Profilbildungs-, Kommunikations- und Fundraising-Module für Non-Profit-Organisationen. Konzipiert wurde die Akademie von der Bürgerstiftung Stuttgart, Dieter Soldan und dem Fundraising-Experten Julian Feil. Sie alle bringen ihre Kompetenz und Expertise in dieses Projekt ein.

Nach einem intensiven, bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange nachwirkenden Profilbildungs-Workshop, den soldan kommunikation im letzten Jahr für die Initiative Bürgerstiftungen Deutschland durchführte, entstand die Idee, eine „Jahresakademie Bürgerstiftung“ zu gründen. Gemeinsam mit dem ausgewiesenen Fundraising-Fachmann Julian Feil und der Bürgerstiftung Stuttgart hat soldan kommunikation ein Fortbildungsangebot entwickelt, das eine umfassende, solide Basis für all jene legt, die ihre Organisation in 5×2 Tagen zukunftsfähig machen wollen. Angeboten werden die Themen Profilbildung, Kommunikation und Fundraising. Die Jahresakademie wird unterstützt von der Bosch Stiftung.

Programm als PDF zum Download

Jahresakademie Bürgerstiftung
©


Die Bürgerstiftung Stuttgart feiert ihr 10 jähriges Jubiläum

Ob ein zehnjähriges Bestehen ein Grund zum Feiern ist? Falsche Frage. Eine Stiftung hat immer Grund zum Feiern, weil Feiern den Kapitalstock erhöht: „Für Dich – für alle!“. soldan kommunikation entwickelte gemeinsam mit der Bürgerstiftung Stuttgart ein ganzes Bündel an Kommunikations- und Werbemitteln, damit am Schluss die zehnfache Jubiläumszahl an Zustiftungen zusammenkommt: 100.

Welches Key Visual wäre geeigneter für einen Geburtstag als viele bunte Luftballons? Dazu wurde ein fröhlich-freches Jubiläumslogo entwickelt, und es konnte losgehen: seit Beginn des Jahres 2011 begleiten die Luftballons alle Aktionen, vom Stiftermailing über Infoscreens und Werbebanner – manchmal hängen auch Marmelade-
gläser und Croissants an ihnen, nämlich dann, wenn für das große Bürger-
frühstück auf dem Kleinen Schlossplatz geworben wurde. Edler ging es zu bei den Einladungen für die offizielle Jubiläums-
feier am 28. Mai: Silberkarten mit Prägung gingen an alle Stifter, Zustifter, Spender, Unterstützer, Begleiter. (S. Konzepte und Kampagnen)

Jubiläumsballons
©


Imagekampagne Landesverband der Tagesmüttervereine Baden-Württemberg

Als der Landesverband der Tagesmütter-
vereine soldan kommunikation einlud, an einer Ausschreibung teilzunehmen, war auch die Agentur überrascht vom um-
fangreichen Angebot der Kindertages-
pflege. Eben diese Informationslücke zu schließen war das Anliegen des Vorstands, dessen Vorsitzende recht konkrete Vorstellungen für eine Wanderausstellung mitbrachte. Insbesondere Politiker und Unternehmer, aber natürlich auch Eltern und potenzielle Tagesmütter und –väter sollten mehr erfahren über diese kostengünstige Alternative bzw. Ergänzung zur klassischen Kinderbetreuung.

Das überschaubare Budget war für soldan kommunikation durchaus eine kreative Herausforderung, aber wie so oft kam auch in dieser Situation Hilfe aus dem Netzwerk: Die Fotografin Charlotte Fischer stellte wunderbare emotionale Kinderbilder zur Verfügung. Damit, und mit den Texten von Hannelore Ohle-Nieschmidt (indivisio), standen die wesentlichen Bausteine für sämtliche Roll-ups der Wanderausstellung zur Verfügung, die, emotional verpackt, die wesentlichen Informationen für alle Zielgruppen enthält. Die baden-württembergischen Tagesmüttervereine können die Ausstellung ausleihen und mit eigenen, vereinsspezifischen Aussagen ergänzen. Die neue Website ist in Arbeit. (S. auch Konzepte und Kampagnen)

LVTagesMVereineakt
© Charlotte Fischer


Ausstellung zum Tag des Waldes auf dem Stuttgarter Schlossplatz

2011 ist das Internationale Jahr der Wälder – und die Forst BW (Forstverwaltung Baden-Württemberg) hat mit dem Tag des Waldes am 21. März die Öffentlichkeit darauf eingestimmt. soldan kommunikation konzipierte und gestaltete für diesen Auftakt eine Ausstellung, die durch Reduktion, überraschende Blickwinkel und Inhalte neue Akzente zum Thema „Wald“ setzt.

Die Fotografien zeigen Details, ganz aus der Nähe, herausgegriffen aus dem großen Spektrum der Nutzungen, dokumentarisch und trotzdem überraschend und neu durch die extreme Fokussierung und selektive Schärfe. Jedes Motiv erzählt dabei eine Geschichte, die für den Laien spannende Details bereithält.

Drei Ausstellungswürfel mit ungewöhnlichen, großformatigen Fotografien (die arge lola) transportieren die Botschaften:

Wälder sind wichtig für uns Menschen!

Produkte und Leistungen der Wälder sichern Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit!

Nachhaltige Waldwirtschaft arbeitet MIT der Natur!

Waldbesitzer, Forstwirtschaft, Staat und Gesellschaft tragen Verantwortung für die Wälder!

Jeder kann etwas für den Wald tun!


©


Jubiläumsaktion: 125 Jahre DIAK Schwäbisch-Hall

Im Februar 2011 feierte das Diakoniewerk Schwäbisch Hall e.V. sein 125jähriges Bestehen.

Mit 2900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Klinikum, Ambulanten Diensten, Alten- und Behindertenhilfe ist das DIAK im Landkreis Schwäbisch-Hall der zweitgrößte Arbeitgeber. Fast jeder, der dort lebt, hatte also in irgendeiner Weise schon einmal Kontakt mit ihm. Entsprechend groß sind Aufmerksamkeit und Anteilnahme nicht nur für das Jubiläum.

Plakate, Anzeigen, Geschenkpapier und der Bus des Nahverkehrs mit einem Mosaik aus 600 Porträts sind ein großes Dankeschön und eine kleine Hommage an die Belegschaft. Es symbolisiert die Zugehörigkeit zu einem großen Ganzen und stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Hingucker und Anziehungspunkt ist das Museum „Zeitfenster“, das nicht nur mit der Geschichte des DIAK sondern auch der der Diakonisse vertraut macht. Tracht und Haube symbolisieren auch heute noch die allerdings aussterbende Form der Zugehörigkeit zu diesem christlichen „Dienstleister“, der seine weiblichen Mitglieder „unter die Haube“ nimmt. Das kleine Museum im ehemaligen Speisesaal des so genannten „Feierabendhauses“ wird durch Geschichten, Exponate und Zeittafeln zu einem lebendigen, informativen Ort.


©


zwischenKunst Schauraum bei der Feuerbacher Kulturnacht:

19. März 2011, ab 17.00 Uhr
Ausstellung “Changing Water – keep afloat” Silke Walther (Medienkunst) und Thomas Rappaport (Bildhauerei, Landart)
ab 21.00 Uhr
Music-Lounge “vorübergehend zeitlos” Live-Musik mit Shantiprem, Keyboards

Mit spektakulären Skulptur-Aktionen und Fotokunst über und unter dem Wasserspiegel lotet das Künstler-Duo Rappaport/ Walther seit drei Jahren das Kunstklima im Zeitalter globaler Erwärmung aus – mit Rafinesse, klarem Blick und ohne erhobenen Zeigefinger. Nach Köln ist ihr aktuelles Projekt jetzt erstmals in Stuttgart zu sehen. Als nächstes realisieren die beiden Künstler eine internationale Plattform, die Gegenwartskunst und Zukunftsfragen zusammenbringen soll.

Einen tollen, vollen Kulturtag in aller Ruhe ausklingen lassen: Shantiprem (Kurt Bubeck) ist seit vielen Jahren einer der gefragtesten Komponisten für Entspannung und Meditation – live im zwischenKunst Schauraum ab 21 Uhr.


© Peter Steinheisser/ Robert Thiele


zwischenKunst mit „Changing Water – keep afloat“ eröffnet

17. Februar 2011. Von diesem Ansturm hatten die Künstler und der Veranstalter zwar geträumt, aber wohl selbst nicht recht daran geglaubt. Jedenfalls war das Buffet in Nullkommanichts verschwunden. Mehr als 80 Besucher, zwei Filmteams und mehrere Fotografen drängten sich in den zur Galerie erweiterten Räumen der Agentur soldan kommunikation.

Zwei „Schwedenfeuer“ genannte, brennende Baumstämme wiesen den Weg zum neu eröffneten zwischenKunst-Schauraum auf dem MKI-Gelände in Stuttgart-Feuerbach. Ab 18 Uhr wird es eng zwischen den mannshohen Loten aus Holz, die auf dem Boden liegend oder von der Decke hängend den Raum dominieren. Auf Podesten können Modelle der Lote bestaunt werden. Für Thomas Rappaport sind sie das Symbol für steigende Pegelstände von Meeren, Flüssen und Seen.

Silke Walther, die, wie sie selbst sagt, seit ihrer Kindheit fasziniert ist vom Wasser, spielt mit dem Wasserspiegel. Sie hält ihn und alles drum herum dabei mit der Kamera fest. An dieser Grenze zwischen den Elementen bekommen auch die Objekte ihres Partners Thomas Rappaport durch die Berührung mit Gischt, Eis oder wogenden Wellen wie durch ein Vergrößerungsglas einen bizarren Zauber.

Baustein Coaching

Neben den Ausstellungen wird zwischenKunst ab Sommer Coachings für Künstler anbieten, die sich mit dessen Selbstbild, seiner Rolle als Künstler und als Akteur auf dem Kunstmarkt befassen.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. April zu sehen (Montag bis Freitag, 9.00 bis 17.00 Uhr)
www.zwischenkunst.net
Intermezzo am 19. März 2011: Feuerbacher Kulturnacht ab 17 Uhr
ab 21 Uhr Music-Lounge „vorübergehend zeitlos“ Live-Musik mit Shantiprem (Kurt Bubeck), Keyboards.


© Peter Steinheisser


Herzliche Einladung

zum Start von „zwischenKunst“ am kommenden Donnerstag, 17. Februar 18:00 Uhr, in den Räumen von soldan kommunikation (Hohnerstr. 25, Stuttgart, MKI am Pragsattel) mit der Eröffnung der Ausstellung

Changing Water – keep afloat

von Silke Walther (Medienkunst) und Thomas Rappaport (Bildhauerei, Landart)

Zu sehen sind die Ergebnisse einer ungewöhnlichen Kooperation: Die Medienkünstlerin Silke Walther aus Köln und der Holz-Bildhauer und Landart-Künstler Thomas Rappaport aus Stuttgart sind seit zwei Jahren auf einer gemeinsamen Reise durch europäische Städte, die ausnahmslos am Wasser liegen und schon heute mit wechselnden Pegelständen zu tun haben. Silke Walther und Thomas Rappaport haben dabei in einer faszinierenden Kombination ihrer künstlerischen Mittel einzigartige Bilder zwischen Wasser und Luft geschaffen.

Wir starten mit einer kurzen Präsentation des Gesamt-Projekts zwischenKunst (www.zwischenKunst.net), dann wird Torsten Blanke (Autor “Unternehmen nutzen Kunst”, Klett-Cotta Verlag) die Künstler und ihre Werke vorstellen.

Wir freuen uns auf Sie! Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.

Ausstellung: 17. Februar bis 30. April 2011 Mo – Fr 9:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung


©


“Kleine Kalenderschau” bei soldan kommunikation


Bevor es am 17. Februar um 18:00 Uhr (save the date! – Einladung folgt) im neuen “zwischenKunst-Schauraum” in der Hohnerstraße 25 mit der ersten Kunstausstellung “richtig” los geht, nutzen wir den Platz für eine hauseigene Präsentation.

Wir zeigen die Vielfalt unserer Kalenderprojekte, Einblicke in die Entstehungsprozesse und z.B. auch, wie sich ein Kalender in eine Kampagne einbinden lässt.

Kommen Sie einfach in der Zeit vom 13.1. bis 12.2.von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr bei uns vorbei! Wenn Sie sich gerne beim Rundgang begleiten lassen wollen, bitten wir um eine Terminvereinbarung unter (0711) 80 60 250 oder per Mail info@soldan-komm.de.

Gleichzeitig ist es zum Neuen Jahr ein Dank an unsere Kunden, die uns immer wieder mit spannenden Aufgaben überraschen. Nicht zuletzt zeigen die Kalender und alles was dazu gehört, dass wir ohne unser Netzwerk von hervorragenden Fotografen, Illustratoren und Druckdienstleistern hier nicht viel bewegen könnten.


©


Umbau in der Hohnerstraße: Mehr Raum für Kunst und Künstler


soldan kommunikation profitiert seit Jahren vom engen Austausch und der Kooperation mit Künstlern und anderen “Kreativen”.

Wo aber beginnt die Kunst, wo endet Kommunikations-Design? Auf den ersten Blick leicht zu beantworten: Immer, wenn wir es mit gezielten Kommunikationsaufträgen zu tun haben, ist das nicht Kunst. Denn Kunst ist nicht “angewandt”, sie muss frei sein. Auf den zweiten Blick wird es schwieriger: Was ist mit künstlerischen Beiträgen und Impulsen, die in Kommunikationsaufträge eingebunden sind? Oder der Blick von der anderen Seite: Ist Auftragskunst (z.B. Kunst am Bau oder eine Auftragskomposition) etwa keine Kunst?

Die oben geschilderte Diskussion finden wir eher akademisch: Wenn sich “angewandt” und “frei” mit gegenseitiger Wertschätzung und Respekt begegnen, dürfen – ja müssen – die Grenzen fließend sein. Um diesen spannenden Dialog noch mehr Raum zu geben, wird in der Hohnerstraße gerade umgebaut und neu gemischt: Platz für Präsentationen, Workshops und neue Perspektiven.

2011 startet die erste Saison. Alles Nähere in Kürze.

Baustelle Hohnerstraße
©


Selber schuld – Imagekampagne der Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg.


In ausführlichen Interviews mit Wohnungslosen und „etablierten“ Bürgern wollte soldan kommunikation herausfinden: Warum fällt ein Mensch aus seiner bürgerlichen Existenz? Hat derjenige, der strauchelt oder scheitert, die Umstände, die dazu geführt haben, selbst zu verantworten? Welche Umstände sind es überhaupt, die Menschen aus der Bahn werfen – und welche tragen dazu bei, dass Menschen „in der Spur“ bleiben?

Die Antwort auf diese Fragen war: Menschen können Schicksalsschläge gut, weniger gut und manchmal gar nicht in ihr Leben integrieren. Unbeantwortet aber blieben die Fragen: „Wer ist „verantwortlich“ dafür, dass jemand Schicksalsschläge integrieren kann? Und wer trägt die „Schuld“ an ihnen?“

Mit diesen Fragen konfrontieren Kampagne und Ausstellung den Betrachter: Portraits von wohnungslosen und „etablierten“ Bürgern stehen unterschiedslos nebeneinander. Und sie konfrontieren ihn mit der meist unbedacht getroffenen Aussage „selber schuld“, weil eine Einschätzung darüber, welcher der Portraitierten wohnungslos ist und wer nicht, oft schwer zu treffen ist.

Die Dialogkampagne „selber schuld“ entstand in Kooperation mit Julian Feil Marketingkommunikation. Die erste Ausstellung startete mit einer Podiumsdiskussion (auf dem Podium mit dabei Dieter Soldan) am 14. Oktober im Landratsamt Ludwigsburg.

Die Ausstellung geht anschließend auf Reisen und wird vor allem in Schulen und Kirchengemeinden im Landkreis Ludwigsburg zu sehen sein.

Fundraising Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg
©


„Freundschaftspfad“–
Fundraising gestartet


Das von soldan kommunikation entwickelte Fundraising-Konzept für die Renovierung von Haus 6 am Blindeninstitut Würzburg (Baukosten vier Millionen Euro) wird jetzt umgesetzt

Als erste tauchte die Gattin des bayerischen Ministerpräsidenten, Karin Seehofer, ihre Hände in den frischen Beton einer farbigen Wegplatte, die jede Spenderin und jeder Spender eines mindestens vierstelligen Betrages für die Renovierung von „Haus 6“ des Würzburger Blindeninstituts bekommt. Das Gebäude stammt aus der Zeit um 1970 und benötigt dringend eine Anpassung an den heutigen Standard. 30 Jahre Forschung und Erfahrung in der Taubblinden- und Hörsehbehindertenpädagogik sind nachzuholen. Von den veranschlagten vier Millionen Euro Baukosten muss das Blindeninstitut eine Million Euro beisteuern.

Vorstandsmitglied Johannes Spielmann wies bei der Auftaktveranstaltung die Gäste darauf hin, dass man mit der Aktion nicht nur Spenden einwerben sondern auch auf die besondere Situation und die speziellen Bedürfnisse der Bewohnern aufmerksam machen möchte. Das Blindeninstitut in Würzburg ist eines der wenigen Zentren in Deutschland, in denen taubblinde bzw. hörsehbehinderte Menschen eine Schulbildung erhalten.

Informationen zur Fundraisingkampagne


©


Hefezopf am Mittelmeer

“In dialogue we trust” – unter diesem Motto machte sich Dieter Soldan mit seinen Kolleginnen und Kollegen vom “Face to Face eV” auf den Weg nach Frankreich, um auf Einladung französischer Designer deren Arbeiten und Arbeitsweisen kennen zu lernen.

Teil des Programms: Eine “Pecha Kucha Night” (“Plapper-Nacht”) in Marseille, auf der Kreative im streng vorgegebenen Rahmen – 20 Charts à je 20 Sekunden – ihre Projekte flott hintereinanderweg präsentieren. Auch vier Delegierte aus Deutschland stellten sich der Herausforderung, den 400 Marseillaisern deutsche Designideen nahe zu bringen.

Dieter Soldan war so leichtsinnig, das Projekt Hefezopfwette für die Bürgerstiftung Stuttgart in diesem gewöhnungsbedürftgen Format mit aufgefrischtem Schulfranzösisch auf die Bühne zu bringen. Mühe und Mut haben sich gelohnt, die Südfranzosen waren angetan und amüsierten sich prächtig. Unerwarteter Nebeneffekt: Erste Bestellungen für das schwäbische Traditionsgebäck “Effesoff” wurden gleich vor Ort aufgegeben.


©